Liebe Leserin, lieber Leser,
laut Studien wird ein Viertel der Weihnachtsgeschenke nach dem Fest umgetauscht. In ähnlichem Umfang werden gleich Gutscheine oder Geld geschenkt.
Pyramidal lässt sich das erklären: Wir kommunizieren einen Wunsch. Vielleicht begründen wir ihn sogar mit einer pyramidalen Kette – schön. Der Schenkende fühlt sich auf dem richtigen Weg.
Doch in unserer Zeit, in der ein Online-Händler selbst für Socken mehr als 50.000 Angebote bereithält, lassen die meisten Wünsche Interpretationsspielraum. Der Schenkende liegt am Ende doch knapp daneben.
Deshalb empfehlen wir auch beim Weihnachtswunsch vom Ende her zu denken – und konkret zu wünschen. Das erfordert wiederum eine weitere pyramidale Kette oberhalb der bestehenden. Sie spezifiziert den ursprünglichen Wunsch und minimiert Interpretationsspielräume.
Wir haben das hier mal beispielhaft veranschaulicht – wobei sich die Geschmäcker ja unterscheiden sollen. Mit dem Übertrag ins berufliche Umfeld beschäftigen wir uns nach dem Fest. Dann müssen wir uns schließlich nicht mehr ums Umtauschen kümmern.

Zunächst wünschen wir aber allen Freunden der pyramidalen Struktur ein schönes Weihnachtsfest, alles Gute für 2026 und nicht nur für die Weihnachtswünsche:
Bringen Sie es gut auf den Punkt,
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